Dienstag, September 12, 2006

Pingeliges

[Edit: Ich sehe gerade die Diskussion in Marcos Forum und sehe mich daher genötigt einen kleinen Disclaimer einzufügen, bevor mir der Mund verboten wird ... Es lebe die Kritikfähigkeit!]

Disclaimer:
The author has never been and still is not in any way affiliated with any publication concerning any topic which in any way relates to any of the existing publications concerning India and or Bollywood or any other topic in any language.

So, jetzt hatte ich ein wenig mehr Zeit, mir die Artikel anzuschauen. Der erste Eindruck wurde(leider?) nur minimal revidiert. Und Achtung! Ich bin berufsbedingt ein pingeliger Mensch und mir fällt jedes fehlende Komma auf, auch wenn ich selbst wahrscheinlich auch so einige Tippfehler hier drin habe. Aber ich bin ja auch kein schickes Hochglanz-Magazin ;)

Für alle, denen mein Geschwafel zu lang ist - am Schluss gibts noch ein Fazit mit Wunschliste fürs nächste Mal.

Sehr positiv ist mir der Artikel über Aftab Shivdasani aufgefallen, in dem zwar auch einige stilistische Fehltritte zu finden sind, der aber sehr angenehm zu lesen ist. Der Artikel über Ishaa Koppikar (deren Namen man dank der ungünstig gewählten Platzierung in der Überschrift wirklich schlecht lesen kann) fällt da etwas ab - nicht nur inhaltlich-stilistisch (Also der Text. Nicht dass ihr denkt, ich rede über Ishaas hübsches Gesicht. Leser sind ja grundsätzlich doof, weshalb man ihnen alles mögliche in Klammern erklären muss. Man könnte natürlich auch den eigentlichen Text so formulieren, dass man nix mehr erklären muss ...) sondern auch optisch. Wenn schon Textkästen, dann bitte so, dass der Text nicht darüber hinaussteht. (Wie in der Schule - ja nicht über den Rand schreiben!)
Beim Interview finden sich dann weitere störende Satzfehler (jap, ich bin pingelig ...) - inhaltlich ist es wirklich interessant.

Beim KANK-Artikel (den ich jetzt nicht lese aus spoilertechnischen Gründen) leidet auf der ersten Seite die Lesbarkeit wieder enorm unterm Layout. Die Krrish-Review stellt den bisherigen Höhepunkt dar - was kreative Worttrennung angeht. Ich hätte nie gedacht, dass man einen einsilbigen Eigennamen wie Krr-ish so schick trennen kann ... Aber man kann ja auch fre-ie trennen. Hübsch. Sorry, ich schalt den fiesen Sarkasmus wieder ab. (Huch, ich sehe gerade im SSS-Text, dass man neuerdings auch du-rch trennen kann. Oookay ...)
An der Krrish-Review kann man das Hauptproblem der Reviews im Heft ziemlich deutlich sehen. Es fehlt häufig ein rein informativer Teil, in dem kurz der Inhalt erklärt wird, bevor jemand anfängt seine persönliche Meinung zum Film mitreinzuwursteln. Außerdem fehlt den Texten eine klare Gliederung, wodurch häufig interessante Ansätze untergehen, weil sie im allgemeinen Textgewurstel keine Chance mehr haben. Und mehr als 20 Zeilen Geläster über Hrithiks Haare? Das schafft nichtmal Mission Bas ... ;) Hinzu kommt das bekannte stilistische Problem - immer diese vielen "ichs" ... Diese Probleme ziehen sich durch den ganzen Review-Teil, auch wenn der vom Umfang her natürlich sehr schick ist. (Und eine SSS-Review verdient nen Bonuspunkt!)

Der Shakespeare-Text ist ... lassen wir das. Auch hier werden interessante Ansätze leider nicht optimal genutzt und die starke Vereinfachung lässt mich erstmal meine Shakespeare-Ausgabe streicheln, damit sie sich wieder beruhigt.

Es folgt der Text übers Küssen. Der ist leider gar nicht gut gelayoutet - zu viele Schriftarten, zu wenig Rücksicht auf Textkästen, im Text wurde kaum Rücksicht auf Tipp- und Satzzeichenfehler genommen. Der eigentliche Text ist interessant und relativ gut geschrieben, auch wenn die Argumentation noch etwas stringenter gegliedert hätte sein können. Die Seiten über die verschiedenen Kusstypen sind aber doch ganz witzig.

Die Filmvorschau gefällt mir optisch ganz gut, nur möchte ich in einem solchen Text nichts von "Stilwichserei" lesen. Da hat jemand den Begriff nicht so ganz verstanden. Der ist nämlich wirklich, wirklich negativ besetzt. Dass zu Umrao Jaan nicht mehr einfällt, als dass es ein Film über eine tolle Tänzerin ist, ist ziemlich schade.
Die beiden Texte zu Don und Lage Raho könnten unterschiedlicher nicht sein - hier wäre eine einheitliche Linie wünschenswert.

Dann folgt ein Text, den ich einerseits ziemlich gut finde, der aber andererseits einen großen Nachteil hat. Es handelt sich um eine Review zur CD-Box Beginner's Guide to Bollywood, die ich persönlich eigentlich ganz gern mag. Der Stil hat wieder das übliche Ich-Problem, ansonsten ist der Text gut geschrieben (nur lässt sich leider kein Autor ausfindig machen, oder bin ich zu doof dazu?) Geärgert habe ich mich dann aber gewaltig darüber, dass dem Autor nicht aufgefallen ist, dass das Booklet zum größten Teil einfach Müll erzählt, dass Songs den falschen Filmen zugeordnet oder Filme falsch beschrieben werden. (Bin ich jetzt wieder zu pingelig?)

Der Bericht über Bollywood & Beyond beginnt als Erlebniserzählung und wird nicht besser - weniger Ich ist mehr und ein bisschen Sachlichkeit hat noch nie geschadet ;) Inhaltlich ist der Artikel aber gut gelungen, es werden sowohl die positiven Seiten des Festivals als auch die vielen Pannen erwähnt.

Die Musik-Reviews sind wieder durchwachsen und bei KANK leidet die Lesbarkeit mal wieder unter dem Layout.

Praktisch ist der Terminkalender - nur werden zu viele Schriftgrößen verwendet, so dass das eigentlich übersichtliche Layout relativ unruhig und chaotisch wirkt.

Beim Artikel zu Water wieder das Layout-Problem. Wenn schon Textkästen, dann bitte so, dass der Text sich daran orientiert. Sonst wirkt es hässlich. Bis auf den letzten Absatz (wieder das Ich-Problem) ein sehr lesenswerter Aritkel.

Der Qawwali-Artikel ist ... naja, lesenswert aber viel zu kurz und daher stellenweise schon sehr oberflächlich, darüber kann auch das großzügige Layout nicht hinwegtäuschen. Die Überschrift im Textkasten ist ziemlich ungeschickt formuliert und dass seltsame Grafiken zur Illustration verwendet wurden stört schon ein bisschen.

Es folgt die Modestrecke, die mir durchweg ganz gut gefällt. Allerdings wirken z.B. die Texte zu Ritu Kumar und Utsav Sarees sehr nach Werbetext, beim Manish Arora-Text stört wieder der Stil.

Getting indianized gefällt mir ganz gut - nur leider halt ein bissl veraltet, die WM ist ja schon ne Weile vorbei. Aber lesenswert.

Leider wurden beim Rang-De-Basanti-Fashiontext teilweise sehr verschwommene Screenshots aus dem Film hergenommen, ansonsten sehr sympathisch und bis auf einige Tippfehler (Bohochick? Was tut Alice Patten mit den armen Kücken?) gut gemacht.

Die "Foto-Lovestory" ist so gar nicht mein Ding - zu chaotisch, zu viele verschiedene Fonts, zu wenige Leerzeichen im Ghandi-Zitat ... Grundsätzlich finde ich die Idee sehr gut, Reisetipps mit literarischen und anderen Textauszügen zu kombinieren, aber hier wirkt das Ganze durch die unruhige Gestaltung sehr chaotisch. Und ist das Gebäude, das als Rotes Fort betitel ist, nicht der Palast der Winde?

Die Rezepte klingen schon mal sehr lecker und gefallen mir auch optisch gut.

In den Buchkritiken gibts den ein oder anderen schiefen Ausdruck (wieso nimmt denn keiner mehr einen Genitiv? Wieso wird der so vernachlässigt?), sie sind aber grundsätzlich gut geschrieben - wobei allerdings bei The Spirit of Lagaan wieder eine sinnvolle Gliederung fehlt, wodurch der Text recht seltsam aufhört.

Die Kolumne ist witzig und auch optisch schick, anschließend folgt Werbung (?) für eine Bollywood-Aerobic-DVD, bzw. ein Text, der sehr danach klingt.

Als Sprachwissenschaftlerin schüttelts mich natürlich schon erstmal, wenn ich die "Lautschrift" beim Hindi-Kurs sehe - allerdings ist es ja ganz gut gelöst. Was mich etwas stört ist - wie könnte es anders sein - wieder das "ich" im Textkasten. Der Mehndi-Text und das Interview sind sehr interessant und gut geschrieben - aber muss man auf 6 Seiten zum Thema gleich dreimal auf den Internetshop hinweisen?

Auch der Text zur Puberty Ceremony ist wieder sehr interessant, ganz gut geschrieben - nur haperts wieder an Satzzeichen, Trennregeln (sch-mucke?) und Grammatik ("das Mädchen" - also "seine Tage", nicht ihre!)

Der Vergleich zwischen Malamaal Weekly und Ned Devine ist eine gute Idee, allerdings war ich nach der ersten Seite zu genervt, um weiterzuleben. Muss man tatsächlich einen Menschen als "kleinen hässlichen Hund" bezeichnen? Nicht, dass ich nicht auch manchmal ganz fürchterlich über manche Leute ablästern würde, aber in einer Publikation, die doch bestimmt einen gewissen Anspruch erfüllen soll? Da ist es mir relativ egal, was die Freundinnen des nicht angegebenen Autors auf ihrem Sofa rumlästern.

Beim letzten Beitrag, den ich von der Idee her sehr nett finde, kann ich mit dem Layout mal wieder gar nix anfangen.

Und dann dachte ich, die erste Ausgabe sei ohne Werbung? Oder versteh ich die ganzseitige Anzeige für die Lucky-DVD falsch? Ist das ein Poster?


Ein kleines Fazit:

Auch wenns oben so klingt - das hier soll kein Verriss sein. Wenigstens kein totaler ;)
Ishq ist ja nunmal die erste Ausgabe eines ziemlich ambitionierten Projekts, das schonmal Bonuspunkte verdient, da kann man eigentlich über kleinere Anfangsfehler hinwegsehen. Leider wurde aber wohl bei Satz und Korrektur relativ schlampig gearbeitet, sodass ich mich fast auf jeder Seite ärgern konnte. Klar, die meisten Leser werden kaum Probleme damit haben, wenn ein Leerzeichen vor einem Auslassungszeichen fehlt, oder wenn Gedankenstriche und Bindestriche nicht voneinander zu unterscheiden sind - aber mich störts. Viel schlimmer sind hingegen die vielen hässlichen Worttrennungen verbunden mit Satzfehlern, die entstehen, weil ellenlange Wörter eben nicht getrennt werden. Was auch massiv stört ist, dass Textkästen zwar sehr oft benutzt werden aber der Text sich nicht danach richtet. Auch das sonstige Layout ist manchmal suboptimal.

Inhaltlich gefällt mir das Heft gut - noch ist es etwas review-lastig aber die Grundtendenz passt. Allerdings sollte man den Autoren klare Stilvorgaben geben und vor allem diesen elendigen Erlebniserzählungsstil ausmerzen. Auch die vermeintlich witzigen Lästereien, die an allen möglichen, meist unpassenden Stellen eingeflochten werden, sind völlig unnötig und ziemlich ärgerlich.

Deshalb meine Wunschliste:
- Ein einigermaßen gründliches Lektorat, das sich auch der vielen Satzfehler annimmt.
- Keine Eigennamen trennen, das ist hässlich.
- Klare Layoutvorgaben für die einzelnen Bereiche. Innerhalb solcher Vorgaben kann man immer
noch kreativ werden, aber sie sind einfach angenehmer beim Schmökern.
- Weniger Stilwichsereien ;) Und zwar sowohl was den Wortschatz betrifft als auch das Äußere. Weniger unterschiedliche Fonts, weniger verschiedene Schriftgrößen.
- Und das wichtigste: Ein sachlicherer Stil, der zwar nicht ganz unpersönlich sein muss, sich aber vom momentanen Schülerzeitungsstil deutlich unterscheidet. Und bitte keine infantilen Lästereien mehr!
- [Noch ein Edit - aus dem gleichen Grund wie oben] Bitte in Zukunft einen professionelleren Umgang mit Kritik. Kritikern zu sagen, sie sollen halt einfach das Heft nicht kaufen ist kindisch und dumm. Und ich hätte jetzt gernen einen Smiley, der mit den Augen rollt.

Momentan überlege ich noch, ob ich die nächste Ausgabe abwarte oder doch gleich ein Abo bestelle. Eigentlich würde ich dann doch gern warten, in wie weit sich der Stil, der eben das ärgerlichste am Heft ist, noch ändert.

Kommentare:

Maria hat gesagt…

Danke für den Kommentar zum Magazin, das meiste was du hier ansprichst hat mich auch gestört - wenn auch wahrscheinlich nicht so sehr wie dich ;-) Ein etwas einheitlicheres Layout, ein gehobenerer Stil und kleinere Schrift und dann bin ich glücklich.

Das mit den Grammatik-, Rechtschreib- und Trennungsfehlern sollte sich bessern, inzwischen hat Ishq nämlich auch jemanden fürs Lektorat *g*

Katrin hat gesagt…

Ah sehr gut! Lektorate sind eine sehr sehr gute Sache. :D

Mich hat wirklich und vor allem der Stil gestört. Ich weiß, die Zielgruppe ist wahrscheinlich mindestens 10 Jahre jünger als ich aber muss man deshalb verkrampft versuchen ständig flapsig zu klingen? Und muss alles aus der persönlichen Perspektive sein? *seufz*

michael hat gesagt…

ups, hab ich im falschen thread gepostet. ah, na die frage ist eben was absicht ist und was nicht. wenn das das konzept ist, gut. wie es julia ja auf den punkt bringt: braucht man ja nicht kaufen.

Katrin hat gesagt…

Naja, auf den Punkt bringen würde ich bei dieser Aussage von ihr jetzt nicht sagen. Das ist pampig, kindisch und unprofessionel. Und sowas regt mich maßlos auf. Wenn jemand etwas veröffentlicht muss er/sie halt einfach damit leben, dass das auch Leute außerhalb der angepeilten Zielgruppe in die Finger kriegen. Und ganz ehrlich würde ich gern wissen, was das für ne Zielgruppe sein soll. Einfach zu sagen, wir haben ne Zielgruppe, die das so will, ist ein bissl naiv.

Julia hat gesagt…

Wie Michael bereits richtig erkannt hat: ISHQ wird sich auch in Zukunft nicht grundlegend ändern, so dass es Maini gefallen könnte. Wenn es sie so aufregt, sollte sie es einfach nicht kaufen. Was du daran unprofessionel oder pampig findest ist mir völlig unklar. Da war überhaupt keine Spitze drin.

maini hat gesagt…

nun streitet euch hier nicht auch noch rum. es reicht doch vollkommen, wenn das an einem Ort passiert. Und gut zu wissen, dass sich am Magazin nix ändert, dann braucht das Ishq-Heft auch keine weiteren Kritiken befürchten, denn da ich ja jetzt weiß, dass ich nicht zum Zielpublikum gehöre, werde ich es mir auch nicht mehr kaufen. Hätte mir mal das lieber jemand vorher gesagt.

michael hat gesagt…

jep, damit ist mein zweiter kauf wohl auch abgesagt, diese ehrliche antwort werd ich heute abend mal bei molo posten, so fernab von den promo-nettsei-antworten tut es gut wenn der tarnschild mal runtergefahren wird.

enttäuscht mich, julia, weil du die einzige bist auf die ich einen cent gewettet hätte.

Julia hat gesagt…

Das kannst du gerne tun, aber ich habe wirklich nichts Gemeines gesagt und ich streite mich auch nicht. Du scheinst mich irgendwie falsch zu verstehen. Was ich sage ist doch nur, dass sich nicht alles am Magazin ändern wird, da es ja einem Großteil der Leser zu gefallen scheint.

Katrin hat gesagt…

Liebe Julia,
ich weiß, es ist immer hart, mit Kritik umzugehen, wenn man viel Arbeit in ein Projekt gesteckt hat. Da tut jede negative Äußerung gleich mal persönlich weh. Aber wenn man schon als "redaktionelle Leitung" firmiert, sollte man doch in der Lage sein, zwischen einer kompetenten Reaktion auf heftige Kritik und einer kindischen Abwehrhaltung, die jegliche Kritik als persönlichen Angriff zu werten scheint, zu unterscheiden. Ich weiß nicht, wie du persönlich deine Aussage gemeint hast - aber du solltest dir vielleicht Gedanken darüber machen, wie sie bei deinen Lesern ankommt. Bei mir - und etlichen anderen - kam dein Posting so an, wie ich es beschrieben habe: kindisch und pampig. Falls es nicht so gemeint war - sorry.
Kann ich jetzt also davon ausgehen, dass sich am Stil eurer nicht viel ändern wird? Dann finde ich das schade, weil ihr die Chance vertut ein wirklich gutes Heft herauszugeben - und spar mir das Abo und warte erstmal die nächste Ausgabe ab ...

Katrin hat gesagt…

Da fehlt ein Wort. Zu viel Sonne aufm Kopf ...

Das müsste heißen "eurer Publikation"

michael hat gesagt…

nein, julia. du gibts zu, dass dich mainis kritik, die sachlich nachvollziehbar ist und einen sachlich tiefern kern hat nicht erreicht, einfach weil keine bereitschaft auf änderung da ist. natürlich machst du das fest an maini als person, aber de facto hat maini nur das angesprochen, was alle nicht-shahrukh-girlies sich laufend denken und wie es kaddele schön zusammenfasst: chance vertan.

Katrin hat gesagt…

Naja, vertan ist sie ja noch nicht - neue Ausgabe, neues Glück, oder so. ;)

michael hat gesagt…

kommt draufan, kaddie, ob man ab und an den aussagen der ishqs traut oder nicht.

Katrin hat gesagt…

Im Moment trau ich den Aussagen bezüglich des Stils nicht - ich glaube, die Leute bei Ishq sind intelligent genug, dass sie merken worüber sich die Leser am häufigsten beschweren. ;) Und Maria schreibt eh nicht so (außer sie hat vor, jetzt damit anzufangen ... *drohendguck*), also lohnt sich Ausgabe 2 schonmal.

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